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Haare färben in der Schwangerschaft: Was Chemie mit dem Körper macht – und die Alternative, die 1.268 Frauen bereits nutzen

Haare färben in der Schwangerschaft: Was Chemie mit dem Körper macht – und die Alternative, die 1.268 Frauen bereits nutzen

Wer schwanger ist, achtet auf jede Zutat. Im Essen. Im Pflegeprodukt. In der Luft. Nur beim Haarfärben nicht – weil niemand so genau hingeschaut hat. Bis jetzt.

Der Fenstergriff. Das brennende Gefühl in den Augen. Der Geruch, der sich in der Kleidung festsetzt. Wer Haare färbt, kennt das. Wer schwanger ist und Haare färbt, fragt sich an diesem Punkt meistens: Was mache ich mir da eigentlich gerade an?

Die Antwort ist unbequemer, als sie klingt.

Was in konventioneller Haarfarbe steckt – und wo es endet

Herkömmliche Haarfärbemittel enthalten Ammoniak, Wasserstoffperoxid, PPD (Paraphenylendiamin), PEG-Derivate, Parabene und weitere synthetische Verbindungen. Ammoniak öffnet die Haarstruktur für den Farbstoff – und erhöht gleichzeitig die Durchlässigkeit der Kopfhaut.

Einige dieser Substanzen können über die Haut in den Blutkreislauf gelangen. Über den Blutkreislauf gelangen sie in die Plazenta. Und von dort – theoretisch – zum ungeborenen Kind.

Eindeutige klinische Beweise für Schäden am Fötus gibt es bislang nicht. Was es gibt: eine japanische Studie aus 2021, die zeigt, dass Kleinkinder von Frauen, die sich in der Schwangerschaft häufig selbst die Haare gefärbt haben, öfter unter Heuschnupfen leiden. Und: vollständige Langzeitstudien fehlen bis heute.

Viele Gynäkologinnen und Hebammen empfehlen deshalb, besonders im ersten Trimester – also bis zur 12. Schwangerschaftswoche, in der die Organe des Kindes entstehen – auf chemische Haarfarben zu verzichten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft pflanzliche Haarfarben wie Henna hingegen als gesundheitlich unbedenklich ein.

Hinzu kommt ein zweites Problem, das oft übersehen wird: Schwangere reagieren häufig empfindlicher auf Chemikalien als sonst – allergische Reaktionen, die normalerweise harmlos behandelbar wären, sind in der Schwangerschaft schwieriger zu managen, weil Antihistaminika vermieden werden sollen.

Der stechende Geruch von Ammoniak – für viele in den ersten Wochen der Schwangerschaft ohnehin kaum ertragbar – ist dabei das sichtbarste Signal für etwas, das man nicht sieht: die Belastung, die mit jedem Färbevorgang einhergeht.

Natürliche Schönheit in der Schwangerschaft – kein Verzicht, sondern ein Upgrade

Die natürliche Ausstrahlung schwangerer Frauen ist kein Klischee. Der Hormonspiegel verändert Haut, Haare und das gesamte Erscheinungsbild. Viele Frauen erleben in der Schwangerschaft, dass ihr Haar voller wird, kräftiger wächst und einen anderen Glanz bekommt.

Was nicht dazu passt: ein Produkt auf der Kopfhaut, das aus synthetischen Verbindungen besteht, die niemand vollständig untersucht hat.

Pflanzliche Haarfarben sind die einzige Alternative, die ohne diesen Widerspruch auskommt. Keine Chemie. Kein stechender Geruch. Kein Moment, in dem man das Fenster aufreißen muss und hofft, dass das Baby das nicht abbekommt.

Was Pflanzenhaarfarbe kann – und was nicht

Pflanzliche Haarfarben wie die von Thats me Organic® bestehen aus sechs ausgewählten Pflanzen: Amla, Lucuma, Henna, Senna, Indigo und Cassia. Diese Pflanzen werden traditionell für ihre farbgebenden Eigenschaften genutzt – ohne synthetische Zusätze, ohne Ammoniak, ohne Wasserstoffperoxid.

Das Ergebnis: Farbe, die riecht wie ein Kräutergarten. Die das Haar nicht angreift, sondern pflegt. Und die in der Schwangerschaft nutzbar ist, weil sie das enthält, was konventionelle Farbe nicht kann: Transparenz über jeden Inhaltsstoff.

Was Pflanzenhaarfarbe nicht kann: aufhellen. Sie arbeitet nicht mit Blondierung oder Peroxid. Wer seinen natürlichen Ton abdunkeln, intensivieren oder Grauhaare abdecken möchte, ist hier richtig. Wer stark aufhellen möchte, nicht.

4,40 von 5 Sternen bei Trusted Shops (1.268 Bewertungen) – darunter Frauen, die beschreiben, dass die Farbe auf chemisch vorgefärbtem Haar gut haftet und graue Strähnen vollständig abdeckt.

Quelle: https://www.trustedshops.de/bewertung/thatsme-organic

Der Umstieg: Was ihn schwierig macht – und wie er gelingt

Der häufigste Grund, warum Frauen nicht auf Pflanzenhaarfarbe umsteigen: Sie wissen nicht, wie. Welche Temperatur? Welches Shampoo danach? Wie lange einwirken? Was tun mit vorher chemisch gefärbtem Haar?

Genau für diesen Übergang hat Diana Hoffmann – Naturfrisörin seit 2011 und Gründerin von Thats me Organic® – ein Komplett-Set entwickelt. Alles, was für den ersten Färbevorgang zu Hause gebraucht wird, in einem Paket:

  • Sulfatfreies Bio-Shampoo (200 ml) – speziell für frisch gefärbtes Haar, schützt die Farbe
  • Bio-Haarmaske & Spülung 2 in 1 (200 ml) – intensive Pflege direkt nach dem Färben
  • Profi-Färbepinsel – identisch mit dem, den ausgebildete Naturfrisöre verwenden
  • Profi-Thermometer – Pflanzenhaarfarben brauchen exakt 50 Grad Wassertemperatur für optimale Farbaufnahme
  • 6-teiliges Zubehör-Set – Watteschnur, Mini-Bio-Shampoo, Handschuhe, Haube, Bio-Schwarztee, Färbeanleitung
  • 1 Wunsch-Pflanzenhaarfarbe gratis – aus 25 Farbtönen, im Wert von 19,90 €

Gesamtwert: 106,50 €. Aktueller Aktionspreis: 69,00 €. Ersparnis: 37,50 € (35 %).

Das Angebot gilt bis 19. April 2026.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Schwangerschaft ist der Moment, in dem die meisten Frauen zum ersten Mal ernsthaft fragen, was sie sich auf die Haut geben. Was auf die Kopfhaut kommt, gehört dazu. Ammoniak, PPD und Wasserstoffperoxid stehen nicht auf der Liste der Dinge, die man dem ungeborenen Kind zumuten möchte – auch wenn die Forschung das finale Wort noch nicht gesprochen hat.

Pflanzenhaarfarbe ist nicht die radikale Option. Sie ist die naheliegende.

70.000 Frauen haben in den vergangenen 12 Monaten auf Thats me Organic® umgestellt. 1.268 davon haben ihre Erfahrungen bei Trusted Shops bewertet – mit einem Schnitt von 4,40 / 5.

Das Umstieg Komplett Set ist derzeit für 69,00 € erhältlich – inklusive gratis Pflanzenhaarfarbe nach Wahl. Nach dem 19. April 2026 kehrt der Preis auf 106,50 € zurück.

Empfohlener Deal

Haare färben ohne stechenden Geruch – 35% Rabatt + 1 Farbe gratis

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Häufig gestellte Fragen

Ist Pflanzenhaarfarbe in der Schwangerschaft wirklich unbedenklich?

Pflanzenhaarfarben aus 100 % natürlichen Inhaltsstoffen – ohne Ammoniak, Wasserstoffperoxid und synthetische Zusätze – gelten nach aktueller Einschätzung als deutlich unbedenklicher als chemische Haarfarben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft Henna-basierte Produkte als gesundheitlich unbedenklich ein. Im Zweifel gilt: Rücksprache mit der behandelnden Ärztin oder Hebamme halten.

Ab wann in der Schwangerschaft kann gefärbt werden?

Viele Gynäkologinnen und Hebammen empfehlen, im ersten Trimester (bis zur 12. Schwangerschaftswoche) grundsätzlich zurückhaltender zu sein. Ab dem zweiten Trimester gelten pflanzliche Haarfarben ohne synthetische Zusätze als die am wenigsten belastende Option.

Kann Pflanzenhaarfarbe graue Haare abdecken?

Ja. Mehrere Kundinnen bei Trusted Shops berichten, dass graue Strähnen und Ansätze zu 100 % abgedeckt wurden – vorausgesetzt, die Einwirkzeit wird entsprechend angepasst.

Funktioniert Pflanzenhaarfarbe auf chemisch vorgefärbtem Haar?

Ja, mit Einschränkungen. Pflanzenhaarfarbe haftet auf chemisch behandeltem Haar, das Ergebnis kann jedoch variieren. Diana Hoffmann berät via WhatsApp individuell – dieser Service ist im Kauf inbegriffen.

Was passiert, wenn das Ergebnis nicht stimmt?

Thats me Organic® bietet persönliche Farbberatung per WhatsApp an. Bei Fragen zur Farbwahl, Einwirkzeit oder Nachkorrektur ist das Team direkt erreichbar.

Ist der Geruch von Pflanzenhaarfarbe wirklich anders?

Ja. Pflanzenhaarfarben ohne Ammoniak und Wasserstoffperoxid riechen nach Kräutern – nicht nach dem chemischen Geruch, der für konventionelle Färbemittel typisch ist. Für Schwangere, die in den ersten Wochen ohnehin mit Übelkeit kämpfen, ist das ein messbarer Unterschied.